Superreiche zur Kasse: Demo am 24.11 ab 18 Uhr

Die 40 Dax-Unternehmen erwarten im laufenden Jahr einen Gewinn von 130 Milliarden Euro – das ist eine Milliarde mehr als 2021. Und die DAX-Manager erhöhten bereits im vergangenen Jahr mitten in der Corona-Krise ihre Gehälter 2021 um 24 Prozent. Und das ist nur ein Beispiel von vielen, wie Superreiche an der derzeitigen Krise verdienen.

In München haben sich zahlreiche Organisationen wie der Mieterverein München und Verdi sowie Parteien zu dem Bündnis „Superreiche zur Kasse für die Kosten der Krise“ zusammengeschlossen. Alle miteinander vereint die Sorge, dass die sogenannten „kleinen Leute“, also Arbeitnehmer*innen, Solo-Selbständige und auf soziale Unterstützung angewiesene Menschen, zur Finanzierung der Krisenlasten herangezogen werden. Im Bündnis haben sich Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Sozialverbände, soziale Einrichtungen, kirchliche Organisationen und Parteien zusammengeschlossen.

Am Donnerstag, den 24.11 demonstriert das Bündnis ab 18 Uhr auf dem Odeonsplatz dafür, dass sich Superreiche mehr an den Kosten der Krise beteiligen müsen.

 
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